Dr. med. dent. Wolfgang Abel

Zahnarzt

Oralchirurg

Aldenhovenstraße 10

41541 Dormagen Zons

Tel.: 02133 - 47494    Fax: 02133 - 43593   E-Mail: info@dr-abel-dormagen.de

 

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Angstfreie Behandlung

Viele Menschen haben Angst vor zahnärztlichen Behandlungen. Ihr Wunsch ist es, „von Allem nichts mitzubekommen“. Dazu stehen in der ambulanten Zahnmedizin verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Bei einer Narkose werden Medikamente gegeben, die das Bewußtsein und alle Schutzreflexe vollständig aufheben. Dabei wird über einen in die Luftröhre eingeführten Schlauch die Beatmung sichergestellt.

Bei einer Sedierung wird das Bewußtsein so weit gedämpft, daß die Schutzreflexe noch erhalten sind. Der Patient ist allerdings innerlich so weit von der Situation abgekoppelt, daß keine Angst mehr auftritt.

Die von uns bevorzugte Methode der Sauerstoff/Lachgas – Sedierung wurde erstmals 1844 angewandt. Die Wirkung im Körper ist rein physikalisch. Es wird weder verstoffwechselt noch an ein Körpergewebe gebunden. Deshalb tritt die Wirkung rasch ein und endet auch schnell. Lachgas wird über die Lunge unverändert ausgeschieden. Heute wird Lachgas im medizinischen Bereich immer zusammen mit Sauerstoff als Sauerstoff/Lachgas-Gemisch gegeben. Dabei wird der Sauerstoffanteil nie geringer als 50%, d.h. der Patient bekommt die 2,5 fache Menge des Sauerstoffs der normalerweise in der Luft ist (dort beträgt der Sauerstoffanteil ca. 20%).

 

Die Wirkung besteht in einer Dämpfung des zentralen Nervensystems. Während die Schutzreflexe erhalten bleiben, verschwimmt die Umwelt: man „schläft ohne zu schlafen“, die Umgebung und das Handeln wird gleichgültig. Nach anfänglichem leichtem Kribbeln in Armen und Beinen wird die Wirkung oft beschrieben als „Eins-werden mit allen“, „ein gutes, entspanntes Gefühl“, „ein Gefühl des Schwebens“ oder „Gleichgültigkeit gegenüber dem, was gemacht wird“. Damit steht die Sauerstoff/Lachgas-Sedierung als risikoarme Alternative zur Vollnarkose in der zahnärztlichen und oralchirurgischen Praxis zur Verfügung.

 

Der Hauptgrund zur Anwendung besteht in

·        allgemeiner Furcht oder Angst vor zahnärztlichen Eingriffen

·        dem Wunsch, die Behandlung zu „verschlafen“

·        Angstreduktion bei chirurgischen Eingriffen wie Wurzelspitzenresektionen oder Weisheitszahnentfernungen